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Fischart des Monats - Archiv

Hier gibt es alle bisherigen Fischarten des Monats auf einem Blick zum Nachlesen. Fischarten des Monats sind besonders gute Artenbeschreibungen und werden von den Moderatoren von aqua4you ausgewählt.

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12.2011: Denisonsbarbe / Rotstreifenbarbe (Puntius denisonii)

Denisonsbarbe / Rotstreifenbarbe

Die Denisonsbarbe, welche auch unter der Bezeichnung Rotstreifenbarbe bekannt ist, ist ein Schwarmfisch, dem man ein Leben mit mindestens sechs Artgenossen bieten sollte. Sie sind derzeit im Fachhandel noch vergleichsweise teuer, da sie noch nicht so lang in der Aquaristik auftauchen. Sie brauchen viel Schwimmraum und mögen starke Strömung, dann bringen sie ihre ganze Farbbracht zur Geltung. Mit kleinen Schwarmfischen können sie ohne Probleme vergesellschaftet werden. Auch wenn sie etwas lebhafter sind, stellt dies keine Probleme dar. Die Fütterung ist unproblematisch, sollte aber abwechslungsreich sein. Sie sind sehr schöne Schwarmfische für mittlere und große Becken. [weiterlesen]


11.2011: Zwergschmerle (Yasuhikotakia sidthimunki)

Zwergschmerle

Die Zwergschmerle, aufgrund ihres interessanten Musters im Handel meist als Schachbrettschmerle bezeichnet, gehört neben der Mausschmerle, der Grünen Schmerle und einigen anderen Arten zur neuen Gattung Yasuhikotakia. Diese kleine Schmerlenart kommt aus dem Gebiet des Chao Phraya in Thailand und des Mekong in Indochina, wo sie sowohl große Flüsse als auch kleine Tümpel und überschwemmte Reisfelder bewohnen soll.

Laut der Roten Liste ist die Art akut vom Aussterben bedroht, anderen Angaben zufolge soll sie nur noch in thailändischen Teichanlagen nachgezüchtet werden und in freier Wildbahn schon gar nicht mehr vorkommen. Hauptaugenmerk bei der Pflege dieser bedrohten, womöglich ausgestorbenen, Art für einen Aquarianer soll eine möglichst perfekte, naturgetreue Haltung sein, in der man das natürliche Verhalten der Schmerle beobachten kann. [weiterlesen]


10.2011: Purpurprachtbarsch (Pelvicachromis pulcher)

Purpurprachtbarsch

Der Lebensraum des Purpurprachtbarsches befindet sich im westlichen Afrika. Häufig ist er aufzufinden in Nigeria und Kamerun. Er bewohnt stehende aber auch fließende Gewässer mit weichem Wasser und einem leicht bis starksaurem pH-Wert. Der Purpurprachtbarsch fühlt sich am wohlsten in Becken mit dichtem Pflanzenwuchs, mit Wurzeln und kleinen Höhlen.

Mittelhartes und schwach saures bis neutrales Wasser sind ideal für den Purpurprachtbarsch. Da er "monogam" ist, sollte er in Paar- und nicht in Gruppenhaltung gepflegt werden. Das Weibchen ist kleiner als das Männchen und meist auch farbenprächtiger. Die Rückenflosse des Männchens ist gespitzt, die des Weibchens abgerundeter. Bei den richtigen Bedingungen sehr prachtvoll gefärbte Tiere. [weiterlesen]


09.2011: Schwarzer Phantomsalmler (Hyphessobrycon megalopterus)

Schwarzer Phantomsalmler

Der Schwarze Phantomsalmler ist ein beliebter und hübscher Salmler aus dem Herzen des südamerikanischen Kontinents. Erstmals beschrieben wurde er 1915 von Eigenmann unter der wissenschaftlichen Bezeichnung Hyphessobrycon megalopterus. Ein im Handel noch verbreitetes, aber falsches Synonym ist Megalamphodus megalopterus.

In seinem natürlichen Verbreitungsgebiet lebt der Schwarze Phantomsalmler in Gruppen in verkrauteten Gewässern, welche zum Teil durch Schwimmpflanzen abgedeckt werden. Im Aquarium ist die Haltung in Gruppen ab 8, besser 10 Tieren zu empfehlen. Das Aquarium sollte mindestens eine Kantenlänge von 80 cm aufweisen. Besser sind aber Größen ab 100 cm. [weiterlesen]


08.2011: Blauer Fadenfisch (Trichogaster trichopterus)

Blauer Fadenfisch

Ein sehr beliebter Aquariumfisch ist der Blaue Fadenfisch. Er kann - je nach Zuchtform - bis zu 15 cm groß werden und sollte paarweise (das Männchen ist sehr territorial) gehalten werden. Es gibt mehrere schöne Fabvarianten und aus diesem Grund hat er einen festen Platz in Süsswasseraquarien. Viele Pflanzen und vor allem oberflächennahe Bepflanzung sollten vorhanden sein.

Der wie so oft als ruhiger Gesellschaftsfisch dargestellte Blaue Fadenfisch ist alles andere als friedlich. So sollte er nicht mit allzu ruhigen Fischen vergesellschaftet werden, da diese gnadenlos gejagt werden können. Skalare, andere Fadenfische oder Kampffische sowie quirlige Fische sind tabu. [weiterlesen]


07.2011: Teddykärpfling (Neoheterandria elegans)

Teddykärpfling

Diese seltene Fischart, welche aus Kolumbien stammt, ist der kleinste Lebendgebärende Zahnkarpfen der Welt, deswegen sollten sie nur mit anderen kleineren Fischarten - besser sogar in einem Artenbecken - gehalten werden, da sie sonst als "Lebendfutter" angesehen werden.

Ich halte sieben Teddykärpflinge in 54 l. Diese Beckengröße ist durchaus ausreichend, da die Fische meist nur langsam schwimmen und die meiste Zeit des Tages mit Futtersuche beschäftigt sind. Hierfür nutzen sie sowohl den Boden als auch die Wasseroberfläche. Die Teddys sind also im gesamten Becken unterwegs. [weiterlesen]


06.2011: Gabelschwanz-Blauauge (Pseudomugil furcatus)

Gabelschwanz-Blauauge

Bis vor wenigen Jahren, genauer bis 1989, gehörten diese Fische noch zu den Regenbogenfischen (Fam. Melanotaenidae) und wurden dann von Saeed, Ivantsoff und Allen in eine eigene Familie (Pseudomugilidae) überstellt. In dieser Familie existieren die Gattungen Pseudomugil mit 15 Arten, Kiunga mit 2 Arten und Scaturiginichtys mit 1 Art.

Der englischen Bezeichnung "blue eye" folgend werden sie im Deutschen mit dem Trivialnamen "Blauauge" bezeichnet. Tatsächlich haben sie auch im Gegensatz zu den Regenbogenfischen blaue Augen. Ps. furcatus wurde zuerst von NICHOLS im Jahre 1955 beschrieben und nach zeitweiligem "Verschwinden" 1981 im Musa River wiederentdeckt. [weiterlesen]


05.2011: Leopard-Panzerwels (Corydoras leopardus)

Leopard-Panzerwels

Der Leopard-Panzerwels (Corydoras leopardus) verdankt seinen Namen seinem gepunktetem Muster, das dem eines Leoparden entfernt ähnelt. Der dunkle, leicht gewellte Längstreifen auf dem hinteren Teil seines Körpers und der dunkle Fleck auf der Rückenflosse sind die Hauptmerkmale des Tieres. Er wird sehr oft mit dem ihm extrem ähnlich sehenden Dreilinienpanzerwels (Corydoras trilineatus) verwechselt.

Wie alle anderen Panzerwelse ist auch der Leopard-Panzerwels ein geselliges Tier, weswegen man ihn in Gruppen von mindestens 6 Tieren pflegen sollte. Da er aber nicht sehr große Ansprüche an exakte Wasserbeschaffenheit stellt, kann er auch von Anfängern in kleinen Gruppen gepflegt werden. [weiterlesen]


04.2011: Edelkrebs (Astacus astacus)

Edelkrebs

Der Edelkrebs ist Europas größe heimische Krebsart und auf dem ganzen Kontinent beheimatet. Er ist überwiegend in nährstoffreichen, warmen Gewässern anzutreffen und bewohnt dort Uferböschungen in die er Wohnhöhlen gräbt. Er kann, je nach Temperatur und Haltungsart, bis zu 23 Jahre alt werden, die er überwiegend nachaktiv verlebt.

Die Tiere können sowohl im Teich, als auch im Aquarium gehalten werden. Bei der Teichhaltung ist zu beachten, dass eine Tiefe von 100 cm eingehalten wird, um ein komplettes Zufrieren im Winter zu vermeiden. Wichtig ist, dass den Tieren Versteckmöglichkeiten geboten werden, da es sonst zu eine Abwanderung der Tiere kommen kann. [weiterlesen]


03.2011: Kristallrote Zwerggarnele (C. cf. cantonensis 'Crystal Red')

Kristallrote Zwerggarnele

Bei der Kristallroten Zwerggarnele handelt es sich um eine spezielle Zuchtform der Bienengarnele, welche erstmals in Japan gezüchtet worden ist. Sie wird bis zu zwei Jahre alt. Haltung ist sehr einfach und schon in Becken ab 12 l Volumen möglich. Ideal ist allerdings ein Becken ab 20 l Inhalt.

Die Einrichtung des Aquariums sollte mit Wurzeln und vielen Pflanzen erfolgen. Javamoos, Mooskugeln und Wasserpest sind dafür hervorragend geeignet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass feinfiederige Pflanzen zu nehmen sind. Die Garnelen brauchen viel Versteckmöglichkeiten.
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02.2011: Roter Neon (Paracheirodon axelrodi)

Roter Neon

Der Rote Neon ist wohl einer der beliebtesten Aquarienfische überhaupt. Man sollte sie am besten in einer Gruppe ab 10 Tieren halten. Sie halten sich eigentlich überall im Aquarium auf, bevorzugen aber eher den mittleren Beckenbereich.

Rote Neons haben keine hohen Ansprüche was die Beckeneinrichtung betrifft. Man sollte aber viele Pflanzen als Deckung zur Verfügung stellen. Am besten man bepflanzt das Becken sehr stark, lässt aber trotzdem noch genug Schwimmraum für die Neons. Am besten man gibt auch noch Schwimmpflanzen hinzu, den die Neons mögen es nicht sehr hell. [weiterlesen]


01.2011: Keilfleckbärbling (Trigonostigma heteromorpha)

Keilfleckbärbling

Der ungefähr 4 cm große Keilfleckbärbling lebt in Südostasien (Thailand, Indonesien, Sumatra). Dort ist er ein typischer Bewohner kleiner Regenwaldbäche. Diese sind tendeziell eher dunklere Biotope mit viel Holz, Laubeintrag, dunklerem Boden, das Wasser ist weich und leicht sauer. Das Wasser kann wegen seiner Beschaffenheit als Schwarzwasser bezeichnet werden.

Eine Nachahmung dieses Wassers in der Haltung im Aquarium durch Torf wirkt sich positiv auf den Fisch aus, er zeigt dann seine ganze Farbpracht. Die Beschreibung dieser Art fand erstmal 1904 durch Duncker statt. Synonyme für den Keilfleckbräbling sind Rasbora heteromorpha und Rasbora hengeli. [weiterlesen]


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