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Fische: L 136 / LDA 5 / LDA 6 Demini-Engelsharnischwels

Auf dieser Seite sehen Sie eine Beschreibung der Fischart "L 136 / LDA 5 / LDA 6 Demini-Engelsharnischwels". Fischarten können bei aqua4you von Mitgliedern der Community beschrieben werden. Das Copyright auf Text und Bild liegt - soweit nicht anders genannt - bei den jeweiligen Autoren. Aqua4you kann leider keinerlei Haftung für die fachliche Richtigkeit übernehmen!

Steckbrief

Erstmals zur Datenbank hinzugefügt von aquakollege am 25.05.10.

L 136 / LDA 5 / LDA 6 Demini-Engelsharnischwels
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Juveniler L 136

Beckenlänge:100 cm
PH-Wert:5,5-7,5
Wasserhärte:0-15 °dGH
Temperatur:26-30 °C
Name:L 136 / LDA 5 / LDA 6 Demini-Engelsharnischwels
Wiss. Name:Hypancistrus sp.
Familie:Welse
Herkunft:Rio Demini im Rio Negro-Becken
Größe:12 cm
Ernährung:Allesfresser: hauptsächlich tierische Kost, Pflanzen dürfen dennoch nicht fehlen, Futtertabletten,...

Zumindest in den Wintermonaten wurden diese Tiere früher häufig im Handel angeboten. Heutzutage tauchen sie nur noch vereinzelt im Fachhandel auf.

Haltung
Dieser sehr attraktiv gefärbte Hypancistrus ist in der Haltung simpel. Solang die Wasserparameter stimmen, wird der Wels auch nicht erkranken. Ein Aquarium für diesen Wels sollte mit vielen Verstecken und Rückzugsmöglichkeiten eingerichtet sein. Wichtig ist auch das Einbringen von weichen Holzwurzeln, welche die Tiere abraspeln können. Pflanzen werden in der Regel nicht angefressen.

Die Art kann in ihrem Zeichnungsmuster sehr variabel sein, weshalb man auch drei Varianten unterscheidet:
- L 136a bzw. LDA 5; fein punktiert
- L 136b bzw. LDA 6; deutlich gröber gezeichnet
- L 136c; die weißen Flecken treten hier sehr groß auf (am attraktivsten gefärbt, aber selten gepflegt)

Ernährung:
Nach Gewöhnung geht L 136 an fast jedes Ersatzfutter. Man sollte aber nicht nur handelsübliches Fertigfutter wie Tabs verfüttern, sondern auch regelmäßig verschiedene Gemüsesorten anbieten, sowie Frostfuttersorten.

Zucht
Die Zucht dürfte ähnlich sein wie die anderer Hypancistrus-Arten. Als Laichhöhle eignen sich Tonhöhlen, die der Größe der Tiere angepasst sein sollten. Wie bei den meisten Hypancistrus ist die Nachzucht dieser Art erstrebenswert, da keine Wildfänge mehr ausgeführt werden dürfen.

Wie bei fast allen Welsen sind bestimmte Grundvoraussetzungen notwendig:
- korrekte Wasserwerte
- hohe Temperaturen -> 29-30 °C
- hoher Sauerstoffgehalt
- viele Verstecke in Form von Spalten und Höhlen

Verwechslung:
L 136 sieht dem auf den ersten Blick identischen L 262. Man kann sie dadurch unterscheiden, dass L 136 einen höheren Körperbau hat und wahrscheinlich nicht so tief schwarz gefärbt ist.

Bildquelle: Florian I.; Zoowelt 6020 Innsbruck

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Kommentare

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Kommentar

» Gepostet von Segelkrpfling, 25.05.10, 17:55

Solang die Wasserparameter stimmen, wird der Wels auch nicht erkranken


Das ist aber leicht dahergesagt und grundsätzlich falsch. :(
Ingesamt finde ich den Steckbrief wenig gelungen und äußerst informationslos. Bitte überarbeiten.


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14.07.20 | 09:24 Uhr

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