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Kampffisch in einem 12l. Becken??

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von joe, 13.04.10, 23:14

Ja, Blacky, auf Fischaquaristik natürlich. Das Problem ist aber auch bei Garnelen die stabile Wasserqualität, die sich in so kleinen Behältern einfach schwerer halten lässt als in größeren.
Gruss, Joe

_________________
jk


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von reh, 14.04.10, 08:44

Aber Kampffische gehören doch sowieso nicht zu den Nano-Fischen. Schon durch ihre riesigen Gewänder überschreiten sie doch die Nano-Größe!

Aber wie macht ihr das denn? 120 l nur für ein (1) Kampffischmännchen? Ich habe eins zu meinen Zwergkrallenfröschen gesetzt. Ich habe ihn noch nie aggressiv gesehen.

_________________
Gruß vom Reh

Es wimmle das Wasser
von lebendigem Getier.
(aus Gen. 1, 20)


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Mama-im-Einsatz, 14.04.10, 10:25

reh schrieb am 14.04.10, 08:44:

Aber wie macht ihr das denn? 120 l nur für ein (1) Kampffischmännchen? Ich habe eins zu meinen Zwergkrallenfröschen gesetzt. Ich habe ihn noch nie aggressiv gesehen.



Hat ja niemand gesagt, dass ein Kampffisch in 120 Liter gehört. Meine sind in je 56 Liter, aber auch in 32 Liter oder mal kurzfristig in 18 und 25 Litern.
Solange diese kleinen Größen nur vorübergehend sind macht das ja nichts.

Man kann die Kampffische ja auch je nach Charakter mit anderen kleinen Fischen ohne Schleierschwanz vergesellschaften. Meine ließen sich aber bisher nur mit Garnelen vergesellschaften. Ich glaube auch, dass Frösche eine gute Gesellschaft sein können. Schließlich fallen diese nicht in das Rivalenschema des Fisches.

_________________
Viele Grüße, Katharina
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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Gelöschter User, 14.04.10, 11:12

Hi also ich bin so kleinen Lebensräumen auch sehr abgeneigt, was die Fische angeht. In der freien Natur leben die Fische doch auch nicht in 12liter Pfützen. Finde es aber gut, dass du es inzwischen einsiehst, ich denke wenn ein Fisch krank ist kann man ihn VORÜBERGEHEND mal so ein kleines Becken benutzen aber nicht zur Dauernutzung.
Wünsche dir also viel Erfolg in einem mindestens 54Liter Becken, größer ist jedoch immer besser.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Blacky, 14.04.10, 18:12

Hallo,

Clemens schrieb am 14.04.10, 11:12:
In der freien Natur leben die Fische doch auch nicht in 12liter Pfützen.



[link]
Nur mal als Beispiel. Falls das auf Betta splendens gemünzt war - die findet man in Reisfeldern, was den Fischen natürlich einiges mehr an Raum gibt. Ob sie den nutzen ist eine andere Frage :wink:

joe schrieb am 13.04.10, 23:14:
Ja, Blacky, auf Fischaquaristik natürlich. Das Problem ist aber auch bei Garnelen die stabile Wasserqualität, die sich in so kleinen Behältern einfach schwerer halten lässt als in größeren.
Gruss, Joe



Liest man oft, entspricht aber eher nicht der Realität. Man braucht natürlich mehr Fingerspitzengefühl, was etwa die Futtermenge angeht. Und der Besatz sollte auch entsprechend demensioniert sein bzw auf einen bestimmten Zweck ausgerichtet sein, deshalb wird ja Anfängern davon abgeraten mit solchen Becken zu beginnen - aber genau das kann man auch bei 54l falsch machen.
Allerdings kühlt ein Becken mit 12l natürlich schneller ab als eins mit 120 l.

Ein bekannter (Nano-)Meerwasseraquarianer und Autor hat das mal so kommentiert:"[...] Die Ideale Größe und Technik für ein Aquarium gibt es nicht. "Ideal" werden Größe und technische Austattung eines Aquariums erst dadurch, dass man die passenden Organismen hineinsetzt. Wenn man beispielsweise in einem Einliter-Becken einige Gänsefußseesterne pflegt, die nicht einmal gefüttert werden müssen, weil sie den Bakteriensrasen von der Scheibe fressen, dann wird es ganz sicher nicht kippen. Es sei denn, man stößt es an." (Quelle: Daniel Knop, Nano-Riffaquarien, S.24, 2. Auflage von 2007)

Wenn man nicht mehr als den normalen Wasserwechsel, füttern und ab und zu Pflanzen einkürzt passiert da gar nichts. Ich schätze übrigens Garnelen aufgrund ihrer Vermehrungsrate als schwieriger ein als Fische, aber die Frage des passenden Organismus muss der Pfleger anhand seiner Erfahrung selbst einschätzen können und muss ebenfalls über die Erfahrung verfügen zu Erkennen, wann es nicht geht. Größere Wirbellose oder gar Fische ausschließen tut das aber nicht.


Wenn man von sich aus dagegen ist, Fische oder Wirbellose in Kleinstaquarien zu pflegen respektiere ich das. Auch eine Abneigung gegen den Begriff Nanoaquaristik und der Vermarktung kann ich nachvollziehen. Allerdings nicht eine Argumentation, die genauso beim Vergleich eines 54ers mit einem 300l Aquarium zu treffen würde.
Destso kleiner die Becken werden, destso mehr Fingerspitzengefühl braucht man zwar dafür, was natürlich bedeutet dass es schwerer wird ein solches Becken zu pflegen, aber es bedeutet nicht dass es schwer ist ein solches Becken auf zu setzen und zu pflegen.
Es kann also für einen Aquarianer, der schon Erfahrungen hat und nicht bei jeder kleinsten Frage Hilfe bei anderen in Foren sucht, immer noch leicht sein.

Du hast ja ebenfalls nur schwerer geschrieben, aber ich denke mal dass deine Einstellung genau die gleiche wie beim vorherigen Post ist.

gruß Pierre


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Gelöschter User, 14.04.10, 19:54

Hi zu dem Link kann ich nur sagen HMMMMMM????? Hast du dir den überhaupt durch gelesen ? Sorry aber da steht eine Sichtweite von 10-15cm und darunter noch bis zu einem Meter, dass ist in meinem Verständnis mehr als 12Liter und somit ein recht schlechter hinweis.


Nur mal als Beispiel. Falls das auf Betta splendens gemünzt war - die findet man in Reisfeldern, was den Fischen natürlich einiges mehr an Raum gibt. Ob sie den nutzen ist eine andere Frage :wink:


Nun auf Reisfeldern ok, aber da kommen die ja wohl auch durch den Menschen hin und nicht weil es schon immer Reisfelder gab, wo diese Fische seit 100ten Jahren leben.

Ein bekannter (Nano-)Meerwasseraquarianer und Autor hat das mal so kommentiert:\"[...] Die Ideale Größe und Technik für ein Aquarium gibt es nicht. \"Ideal\" werden Größe und technische Austattung eines Aquariums erst dadurch, dass man die passenden Organismen hineinsetzt.


Das ist schon richtig, aber ob 12Liter die Richtige Größe für solch ein Fisch ist, sollten wir hier nicht streiten, ich dachte du hättest es schon eingesehen, dass es zu klein ist, oder doch nicht ?


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von WasserFlo, 14.04.10, 20:03

Clemens schrieb am 14.04.10, 19:54:
Nun auf Reisfeldern ok, aber da kommen die ja wohl auch durch den Menschen hin und nicht weil es schon immer Reisfelder gab, wo diese Fische seit 100ten Jahren leben.



Wie werden die Reisfelder wohl bewässert? Es werden Bäche umgeleitet um das Feld zu bewässern oder es ist eine natürliche Senke die immer unter Wasser steht, also durchaus möglich das solche Fische da hin gelangen.

"Ideal\\\" werden Größe und technische Austattung eines Aquariums erst dadurch, dass man die passenden Organismen hineinsetzt.



Das war doch eine passende Aussage, ich versteh nicht warum du den Post so zerreißen musst!? :confused:

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Blacky, 14.04.10, 21:06

Hallo,
Ich habe das mit der Gewässertiefe tatsächlich nicht gelesen. Warum auch ? Ich habe beim Link nicht auf das Volumen geachtet, weil solche Pfützen und Rinsaale mit Grundwasser oder einem anderen Gewässer (im Text wird ein Sumpf erwähnt) verbunden sind, ansonsten würden sie irgendwann vollkommen austrocknen.

Verglichen mit der Größe der Gewässer, die sich die meisten Aquarianer als Lebensraum ihrer Fische vorstellen, ist das klein. Der bevorzugte Aufenthaltsort dieser Bettas ist auch zwischen den Blättern und sie sind keine extremen Schwimmer (frag mal darkpunk hier ausm Forum, der hat/te die schon gepflegt). Selbst Betta Arten wie B.simplex die recht große Biotope bewohnen, sind keine Bewegungsfanatiker. Von den Gewässergrößen kann man also schlecht was ableiten, aber es gibt eben auch Fische die selbst in Straßengräben leben. Da hätt ich zwar einen Link mit Bildern zu, da ich aber kein Spanisch kann weiss ich nicht was zu diesem Abwassergraben im Text drinsteht. Es geht jedenfalls um eine Rivulusart.

Zu den splendens und deren Formenkreis kenne ich nur [link] und [link] und [link]

Das ist schon richtig, aber ob 12Liter die Richtige Größe für solch ein Fisch ist, sollten wir hier nicht streiten, ich dachte du hättest es schon eingesehen, dass es zu klein ist, oder doch nicht ?



Ich streite hier nicht, ich diskutiere - Ich habe mich bloß mit dem Argument, dass kleinere Becken instabil seien auseinander gesetzt und weitere Argumente genannt.
Leider habe ich bisher kein Argumente von dir gesehen, die etwa untermauern, warum du so sicher Aussagen kannst, das 12l zu klein für Fische sind. Vor allem da sich diese Aussage so überhaupt nicht in meinem Post findet - ich habe nur geschrieben, dass man es nicht Ausschließen sollte, dass Fische in Kleinstaquarien gepflegt werden können.

Aber dann geh ich jetzt halt mal darauf ein - Flo hat schon richtig formuliert:

Neben dem Volumen kommt es noch auf die Maße an, die Cubes sind einfach durch ihre Höhe und mangelnde Grundfläche ungeeignet.



Damit es klar ist, ich spreche nicht von den 0815 Designaquarien im Handel, sondern von Becken die genau auf die Bedürfnisse einer Art zugeschnitten sind. Das ganze ist ohnehin keine neumodische Erscheinung, bei Killi und teilweise bei Labyrintherzüchtern schon davor im Gebrauch gewesen. Ich hab hier sogar Artikel von 1974, in denen von kleineren Becken die Rede ist.
Ein Becken mit 60x30x20 wäre schon ein Kleinstaquarium mit 36l. Welse hätten dennoch die gleiche Grundfläche zur Verfügung wie in einem 54er.

Warum überhaupt Kleinstaquarien? Nun, ich betrachte das ganze mal so - warum mehr Platz anbieten, wenn der vorhandene für den Fisch reicht? Bei wem gleich die Alarmglocken schrillen - Warum steckt man Salmler in 54er, reicht laut Datenbank bei den meisten, warum bietet ihr ihnen keine 300l ?

Muss man natürlich mit Vorsicht genießen. Ein 54er ist schneller aufgestellt als das 36er und wenn man den Platz hat kann man ihn auch nutzen. Gilt aber wie am Beispiel erkenntlich genauso bei größeren Aquarien :wink:

Außerdem gibt es die erwähnten Spezialistenfische wie Indostomus, die problematisch sind was die Futteraufnahme angeht und in zu großen Becken schlichtweg verhungern würden. Oder die sich in größeren Becken gar nicht begegnen würden. Selbst wenn diese Ausnahmen sind und in der Aquaristik eher selten vertreten, vergessen sollte man sie nicht und somit auch nicht die Behauptung, Aquaristik wäre in Kleinstaquarien nicht möglich, vertuschen.

Edit: kleinere Rechtschreibfehler korrigiert.

Gruß Pierre


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Segelkärpfling, 14.04.10, 22:35

Ich dachte diese Grundsatz-Diskussion hatten wir schon ein paar mal.
Wenn man sich kein Kleinst-Aquarium zutraut, soll mans lassen. Wenn man es sich zutraut, soll man entweder eines nehmen, in das die gewünschten Tiere reinpassen oder sich Tiere aussuchen, die ins gewünschte Becken passen.
Kleine Cubes (engl. Würfel) sind für die Fischhaltung aufgrund ihrer Form nicht geeignet. Bei Becken mit anderen Maßen aber ähnlichem Volumen kann das Ganze schon anders aussehen.
Betta splendens lebt normalerweise in flachen, aber teilweise sehr weitflächigen Teichen, kann aber auch sehr gut noch an anderen Plätzen leben und auch sehr widrige Umstände überleben. Aufgrund der Größe und da man ihm (auch wenn er sich kaum bewegen möchte) zumindest etwas Bewegungs- und Rückzugsraum bieten sollte, sind 12l durchaus zu wenig für eine dauerhafte Unterbringung.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Gelöschter User, 15.04.10, 13:50

@Wasserflo, Mir ist schon klar, dass die heutzutage da durchaus leben. Allerdings ist mir bekannt, dass diese Fische dort eher hingekommen sind zwecks Insektenvernichtung als durch Zufall auf die Felder geschwommen.

@Blacky, Ich will dich hier auf keinen Fall persönlich angreifen. Aber nachdem was ich weiß brauchen diese Fische mehr Platz als 12 Liter. Mir ist durchaus bewusst, wie Segelkärpfling schon schrieb, dass sie auf wenig Platz leben können, weil sie sich nicht gerne bewegen, aber eben auch durch die weitläufigkeit mehr Platz zur Verfügung haben. Und nur weil ein Fisch auch mal auf wenig Platz klar kommt bedeutet es für mich NICHT, dass er dauerhaft auf einem so kleinem Lebensraum gehalten werden darf.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Segelkärpfling, 15.04.10, 15:44

Clemens schrieb am 15.04.10, 13:50:
@Wasserflo, Mir ist schon klar, dass die heutzutage da durchaus leben. Allerdings ist mir bekannt, dass diese Fische dort eher hingekommen sind zwecks Insektenvernichtung als durch Zufall auf die Felder geschwommen.

@Blacky, Ich will dich hier auf keinen Fall persönlich angreifen. Aber nachdem was ich weiß brauchen diese Fische mehr Platz als 12 Liter. Mir ist durchaus bewusst, wie Segelkärpfling schon schrieb, dass sie auf wenig Platz leben können, weil sie sich nicht gerne bewegen, aber eben auch durch die weitläufigkeit mehr Platz zur Verfügung haben. Und nur weil ein Fisch auch mal auf wenig Platz klar kommt bedeutet es für mich NICHT, dass er dauerhaft auf einem so kleinem Lebensraum gehalten werden darf.


Hallo Clemens,
bitte lies dir mal Blacky's Beiträge genau durch. Er sagt keineswegs, dass man Kampffische in 12 Litern halten kann. Seine Intention ist lediglich, die Kleinstbecken nicht generell zu verteufeln, da es (insbesondere in Fortgeschrittenenkreisen) doch noch zahlreiche Fische gibt, die sehr gut oder sogar nur in Kleinstbecken zu pflegen sind.
Ich schätze, das Ganze hier begründet sich nur auf einem Missverständnis. ;)


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Blacky, 15.04.10, 16:35

Clemens schrieb am 15.04.10, 13:50:
Und nur weil ein Fisch auch mal auf wenig Platz klar kommt bedeutet es für mich NICHT, dass er dauerhaft auf einem so kleinem Lebensraum gehalten werden darf.



Hallo,
Dann raus mit den Fischen aus deinem Aquarium, denn dieses Argument passt wieder einmal genauso auf größere Aquarien. Oder gar auf die Aquarisitik generell.

Ansonsten pflichte ich Segel bei, denn es findet sich bis auf den Hinweis, dass z.B. Betta brownorum und B. Simplex keine Bewegungsfanatiker sind (womit ich auf die Frage übergeleitet habe ob man überhaupt von der Gewässergröße her etwas ableiten kann) kein Satz dass ich Betta splendens in 12l pflegen oder empfehlen würde.

Ich dachte diese Grundsatz-Diskussion hatten wir schon ein paar mal.



Ja. Aber ich hatte das ganze nur "gestartet", weil ich mir erhofft habe von joe mal andere als die üblichen und Argumente zu lesen, aus denen dann eine richtige Diskussion entstehen kann.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Gelöschter User, 15.04.10, 16:42

Nun wenn es auf nem Missverständnis aufgebaut ist dann entschuldige ich mich hiermit,. denn ich habe nun eigentlich heraus gelesen gehabt, dass du auch auf die betta splendens 12Liter geschichte eingehst,. auf die habe ich mich bezogen,.
Auf andere Fische in dem Falle nicht.
Und es ist mir auch schon klar, das meine Fische im "echten" Leben mehr Freiraum haben als 240Liter.
Vielleicht sollten wir hier an der Stelle mal die `Diskussion´abbrechen,.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von synodontis 83, 15.04.10, 16:45

Hallo,

Ein Kampffisch in einen Behälter mit 20 Liter scheint mir sehr viel. So gibt es die natürliche Anmut dieser Fische in meinen Augen nichts. In einem solchen Container Klientel sehen wir sie in Thailand, oder bei den Rennen mit Hühnern. Setzen Sie sie in einen größeren Behälter.

Gruß Synodontis 83


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von joe, 17.04.10, 00:59

Hi

Lieber Blacky, was soll denn das heißen:"Ja. Aber ich hatte das ganze nur "gestartet", weil ich mir erhofft habe von joe mal andere als die üblichen und Argumente zu lesen, aus denen dann eine richtige Diskussion entstehen kann."?

Ich habe doch nicht die "üblichen Argumente" hier vertreten, sondern klar gesagt, dass Nanobecken für die Haltung von Fischen nicht geeignet sind. Für kleine Fische ist es eben nicht egal, ob sie in 20l leben oder in 54. Das ist der doppelte Lebensraum. Und zu Betta noch eine Erfahrung:
Ich halte seit einiger Zeit ein stinknormales Splendens-Paar
im 600l - Asienbecken. Allerdings Kurzflosser, keine degenerierten Taumel-Langflossen-Zuchtformen. Man wundert sich: Die Tiere nutzen die gesamte Fläche eines über 2m langen Beckens, sind unterwegs, fressen vom Boden, suchen die Strömung auf und sind überaus aktiv,
wenn sie nicht ihre Lieblingspositionen irgendwo in der Pflanzendecke an der Oberfläche einnehmen. Von mangelndem Bewegungsdrang, wie hier teilweise behauptet kann überhaupt nicht die Rede sein. Das Gleiche gilt für die kleinen Rasbora dorsiocellata macrophthalma, die Leuchtaugenbärblinge. Sie ziehen im "Schwarm" durch das gesamte Becken. Welche Qual, sie in Minibecken einzupferchen, wie manchmal empfohlen wird!
Deswegen bleibe ich bei der Aussage: Fische sollten nicht in unter 60 cm-Becken gehalten werden.
Gruss, Joe


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jk


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von WasserFlo, 17.04.10, 11:03

joe schrieb am 17.04.10, 00:59:

Deswegen bleibe ich bei der Aussage: Fische sollten nicht in unter 60 cm-Becken gehalten werden.



Hi,
das möchte ich auch nochmal unterstreichen, vllt. hat diese Diskussion dann ein Ende wenn sich die Leute klar dazu äußern.
Ich finde es gut das sich immer noch genug User dazu bereit erklären über dieses Thema zu diskutieren, obwohl es wohl schon ziemlich durchgekaut ist.

Der Threadersteller hat es sich aber schonmal anders überlegt, ein "KaFi" weniger in Einzelhaft ;)

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Grundelfrau, 17.04.10, 16:18

Moin!

WasserFlo schrieb am 17.04.10, 11:03:
das möchte ich auch nochmal unterstreichen, vllt. hat diese Diskussion dann ein Ende wenn sich die Leute klar dazu äußern.



Diese Diskussion wird kein Ende haben, bis dieses rein gefühlsmäßig/persönliche "es gehen keine Fische unter 54l l"-Gerede ein Ende findet! Es gibt genug Fische, die sehr gut im kleinen Becken stehen und dort auch einfacher zu halten sind (s. Blacky). Daß diese nicht unbedintgt anfängertauglich oder leicht zu erhalten sind, steht ausser Frage, aber das ist noch lange kein Grund, immer wieder diese schlicht falsche Aussage zu wiederholen!

WasserFlo schrieb am 17.04.10, 11:03:Der Threadersteller hat es sich aber schonmal anders überlegt, ein \"KaFi\" weniger in Einzelhaft ;)



Das finde ich auch gut, Splendens in 12l sagt mir auch nicht zu - aber gut eingerichtete 25 l Rechteck haben sich bei mir als optimal erwiesen.

Ja, wieder ein Splendens weniger in Einzelhaft und vielleicht 1 Splendens mehr, der in den klassischen Gesellschaftsbecken ein kurzes Leben fristet, das mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit den Halter interessante Dinge lehrt (zB Behandlung von Bauchwassersucht uä;).

Das Prob bei Splendens ist nicht die Aggressivität, sondern deren Stressanfälligkeit!

Gruß
Grundel


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von WasserFlo, 17.04.10, 16:55

Grundelfrau schrieb am 17.04.10, 16:18:
Moin!

Diese Diskussion wird kein Ende haben, bis dieses rein gefühlsmäßig/persönliche \"es gehen keine Fische unter 54l l\"-Gerede ein Ende findet! Es gibt genug Fische, die sehr gut im kleinen Becken stehen und dort auch einfacher zu halten sind (s. Blacky). Daß diese nicht unbedintgt anfängertauglich oder leicht zu erhalten sind, steht ausser Frage, aber das ist noch lange kein Grund, immer wieder diese schlicht falsche Aussage zu wiederholen!

Gruß
Grundel



Hi,
ich finde da sollte man mehr differenzieren, es geht ja schließlich nicht darum das hier erfahrene Leute fragen "Kann ich einen Kampffisch in 20L halten?" sondern Anfänger.

Aus diesem Grund werde ich auch weiterhin jedem empfehlen keinen Fisch in einem dieser Cubes zu halten.

Wer die Erfahrung hat einen Betta in 20L zu halten wird hier nicht nachfragen müssen, eben so wenig jemand der spezielle Fisch in kleineren Behältern halten muss (wegen Futter etc.).
Sollte dennoch jemand vor haben als erfahrener Aquarianer solche Fische zu halten wird er anders vor gehen und auch seine Frage präzisieren, daran erkennt man dann das man nicht die "Standartantwort" auspacken muss sondern näher darauf eingehen kann.

Ich möchte keinen angreifen aber vllt. können einige Aquarianer nicht mehr nachvollziehen wie schwer der Anfang ist und wie leicht man mal einen Fehler macht, besonders mit kleineren Becken.

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Segelkärpfling, 17.04.10, 19:06

Hi,

@Flo: Ein bekannter Praxis-Aquarianer namens Olaf Deters hat mal sinngemäß gesagt, dass die Aquaristik keine Zauberei ist und auch keine Geheimnisse gehütet werden sollten, nur weil manche Techniken für Anfänger noch nicht sinnvoll sind. Trotzdem haben sie wie jeder andere das Recht darauf, sich wenigstens darüber zu informieren.
Wenn nur ein erlauchter Stab von selbsternannten Profis die weiterreichenden Geheimnisse und Kniffe der Aquaristik kennt, werden die Anfänger bald ziemlich unmotiviert dastehen und sich vermutlich abkehren.
Es ist auch in meinen Augen falsch unerfahrenen Aquarianern richtige Dinge zu verschweigen oder ihnen das Gegenteil zu sagen, nur weil es noch zu schwierig oder zu aufwändig für sie ist.

Ich möchte keinen angreifen aber vllt. können einige Aquarianer nicht mehr nachvollziehen wie schwer der Anfang ist und wie leicht man mal einen Fehler macht, besonders mit kleineren Becken.


Das ist gut möglich. Regt zum Nachdenken an, da man meistens dazu neigt, andere an sich selber zu messen.

@Topic: Da immer wieder von Cubes die Rede ist. Ich denke alle hier sind sich einig dass Kleinstaquarien in Würfelform niemals fischtauglich sein können. Bei Kleinstaquarien mit anderen Formen (vorzugsweise Quader) sieht das natürlich anders aus.


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Re: Kampffisch in einem 20l. Becken??

 Gepostet von Blacky, 17.04.10, 20:16

Hallo,

joe schrieb am 17.04.10, 00:59:
Hi

Lieber Blacky, was soll denn das heißen:\"Ja. Aber ich hatte das ganze nur \"gestartet\", weil ich mir erhofft habe von joe mal andere als die üblichen und Argumente zu lesen, aus denen dann eine richtige Diskussion entstehen kann.\"?

Ich habe doch nicht die \"üblichen Argumente\" hier vertreten, sondern klar gesagt, dass Nanobecken für die Haltung von Fischen nicht geeignet sind.



Nun ich schätze dich ja als kompetenten Aquarianer und habe daher einfach was anderes erwartet als eben jene Argumente, die so oft schon durchgekaut wurden(Wasserstabilität), wenn auch nicht unbedingt hier bei a4you.

Dein Erfahrungsbericht zu den Bärblingen und Bettas hingegen ist genau das was ich mir gewünscht habe, auch wenn man hier natürlich nichts diskutieren kann.


Für kleine Fische ist es eben nicht egal, ob sie in 20l leben oder in 54. Das ist der doppelte Lebensraum.



Das mit dem doppelten Lebensraum gilt dann genauso für größere Aquarien und damit wieder bei dem Punkt, ob Aquarien überhaupt genug Platz für Fische haben. Die Frage ist wo man die Linie zieht.

Hi,
das möchte ich auch nochmal unterstreichen, vllt. hat diese Diskussion dann ein Ende wenn sich die Leute klar dazu äußern.



Man kann sein eigenes Fazit (die Linie) ziehen aus den Argumenten und wenn vorhanden, Erfahrungen. Aber es wird kein Ende in den ganzen Grundsatzdiskussionen (wie Wasserwechsel etc.) geben, weil es darauf einfach keine endgültige Antwort gibt. Es gibt Tatsachen und Dinge, die in der Praxis anders sind als auf dem Blatt, aber vor allem gibt es immer Ausnahmen, die man aber nicht einfach aus der "Bewertung" heraus nehmen sollte - unabhängig davon ob man Anfänger, Fortgeschrittener oder ein sehr erfahrener Aquarianer ist.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von pudding, 17.04.10, 21:21

Also, setzt den Kampffisch in ein 45 oder 54l Bcken. So sparst du an Becken und du hast kein ärger mit anderen. Das 45l Becken reicht für den Kafi. Dann richtest du es schö ein und du kannst noch ein paar Gernelen hinein setzen. Dann ist die Diskussion fretig. Unter 30l sind Fische gesetztlich nicht erlaubt. (Außer zur Zucht)Ab 30l Bärblinge und drüber so bei Salmler und abyrint und dann immer eine größe drüber. Es ist doch nicht schwer zu sagen ob man den Kafi in 12l oder 54l Becken setzt. Das ist kein Scherz mit dem "gesetzlich".
Ob man jetzt Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Jedem kann ein Aq. kippen. Und bei dem 54l kannst hast du eben bessere Chancen mit dem Kippen. Bei 12l reichen nur wenige "gute Bakterien" aus um das Aq. auseineander zu bringen.

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Blacky, 17.04.10, 22:44

pudding schrieb am 17.04.10, 21:21:
Unter 30l sind Fische gesetztlich nicht erlaubt. (Außer zur Zucht)Ab 30l Bärblinge und drüber so bei Salmler und abyrint und dann immer eine größe drüber. Es ist doch nicht schwer zu sagen ob man den Kafi in 12l oder 54l Becken setzt. Das ist kein Scherz mit dem "gesetzlich".



Hallo,
In Deutschland gibt es kein Gesetz, nur ein Gutachten, in dem aber auch steht, dass für so genannte Minifische eine kleinere Beckengröße als 54l zulässig ist. (natürlich ist sowas quatsch, da wird nicht das Verhalten der Fische, sondern auf die Größe geguckt).


Ob man jetzt Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Jedem kann ein Aq. kippen. Und bei dem 54l kannst hast du eben bessere Chancen mit dem Kippen. Bei 12l reichen nur wenige "gute Bakterien" aus um das Aq. auseineander zu bringen.



Es ist egal ob dir ein 54er oder 12er kippt, weil wenn es schon gekippt ist hat dir dass größere Becken auch nicht geholfen :wink: Zur Wasserstabilität (ich denke das meinst du mit den Bakterien) habe ich oben schon etwas geschrieben.


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von WasserFlo, 18.04.10, 01:45

Segelkärpfling schrieb am 17.04.10, 19:06:
Hi,

@Flo: Ein bekannter Praxis-Aquarianer namens Olaf Deters hat mal sinngemäß gesagt, dass die Aquaristik keine Zauberei ist und auch keine Geheimnisse gehütet werden sollten, nur weil manche Techniken für Anfänger noch nicht sinnvoll sind. Trotzdem haben sie wie jeder andere das Recht darauf, sich wenigstens darüber zu informieren.
Wenn nur ein erlauchter Stab von selbsternannten Profis die weiterreichenden Geheimnisse und Kniffe der Aquaristik kennt, werden die Anfänger bald ziemlich unmotiviert dastehen und sich vermutlich abkehren.
Es ist auch in meinen Augen falsch unerfahrenen Aquarianern richtige Dinge zu verschweigen oder ihnen das Gegenteil zu sagen, nur weil es noch zu schwierig oder zu aufwändig für sie ist.



Hi,
stimmt, da kann ich nichts gegen sagen. Allerdings sollte man doch dann auch auf den Fragenden eingehen.
Wenn gefragt wird "Kann ich in mein 30L Aquarium eine Kampffisch halten?" ist die Antwort "Ja, kannst du". Sodenn holt der Fragende einen Kampffisch und setzt ihn in sein Aquarium. Der Fehler in der Antwort beinhaltet wohl eine gute DIN-A4 Seite an Vorgehensweisen wie man es dem Fisch ermöglich darin ein gesundes Leben zu fristen.
Da ich in den meisten Fällen davon ausgehe das diese sämtlichen Vorgehensweisen aber nicht von jemandem eingehalten werden können der keine praktische Erfahrung hat sage ich ihm lieber erstmal ab.
Eigentlich ist das nicht korrekt, weis ich auch, allerdings kann man wie du wohl auch weist nicht jedem der eine fotgeschrittene Art der Aquaristik betreiben möchte einen Komplettkurs geben.
Da sollte man darauf vertrauen das sich die Leute, wie jeder Aquarianer, langsam "hoch arbeiten" und an ihren Fischen wachsen. Das im gesamten macht es meiner Meinung nach aus das Hobby Aquaristik zu betreiben, es ist halt schwieriger nicht nur die Tiere zu halten sondern auch die Umgebung zu kontrollieren. Der Überblick über Wasserwerte, Wohlbefinden der Fische etc. ist einfach aufwändiger und erfordert mehr Zeit als die Haltung vieler anderer Haustiere.

Wie schon erwähnt wurde, keine Zauberei, aber die Erfahrung sollte man schon haben wenn man sich in speziellere Gefilde begibt ;)
Ich glaube das verstehen auch viele Verkäufer nicht mehr, die evtl. selber lange Fische halten und einfach davon ausgehen das ein "Neuling" das alles beherrscht.

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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Ija, 18.04.10, 06:56

Moinsen...nach so langer Zeit^^

:dream: Super-Aquarianer oder Schnick-schnack, es geht auf erster Linie um Lebewesen. Einfacher für alle zu machen ist selbst zu fragen, ob man es weiß wie es geht oder überhaupt finanziel alles erlauben kann oder nicht...sogar der blöder Scheich oder wer auf immer das ist holt sich ein kleines Ozean zu sich in der Wüste... Auch so ne blöde Idee Fische in son "kleines Gefäß" zu stecken...noch blöder als das Riesenaquarium ein Leck hatte: [link]

Also mein Fazit wäre: Tiere sollte man unter unsere Mangel an Wissen nicht leiden... klar, kann man nicht Alles wissen und machen Fehler. Ich lerne auch und mache sogar blöde Fehler. Gut, dass hier noch diskutiert wird.

Noch ein Tipp für Leute, die kleine Aquarien kaufen wollen wäre nicht nur Infos zu lesen...sondern auch kleine Aquarien im Geschäfte zu beobachten, die schon eingerichtet sind... meistens sind nur kleine Garnelenarten dadrin zu sehen... falls man immer noch nicht zufrieden ist, einfach son super teueren Nano-Aquarium kaufen, Quitung zum Umtausch behalten und Nano-Teil in die Wohnung stellen....dann kann ich euch bescheid sagen, dass echte Aquarianer NUR riesengroßen Becken LIEBEN :lol: ....nee scherz... man kann auch kleines mögen^^

*sich einen :kaffee: wünsch und gleich eins machen werde*
schönen Sonntach noch
Ija

_________________
Mein Aquarium [link]
BildBildBild Ich bin dieBild *hust* :lol:

Don’t make promise when you’re in joy.
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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder glaubt, genug davon zu haben. Jacques Tati (1907-1982)


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Re: Kampffisch in einem 12l. Becken??

 Gepostet von Segelkärpfling, 18.04.10, 11:50

*sich einen :kaffee: wünsch und gleich eins machen werde*
schönen Sonntach noch
Ija


* :kaffee: geb*
Danke dir auch :grins:

Ija schrieb am 18.04.10, 06:56:
Moinsen...nach so langer Zeit^^

:dream: Super-Aquarianer oder Schnick-schnack, es geht auf erster Linie um Lebewesen. Einfacher für alle zu machen ist selbst zu fragen, ob man es weiß wie es geht oder überhaupt finanziel alles erlauben kann oder nicht...sogar der blöder Scheich oder wer auf immer das ist holt sich ein kleines Ozean zu sich in der Wüste... Auch so ne blöde Idee Fische in son \"kleines Gefäß\" zu stecken...noch blöder als das Riesenaquarium ein Leck hatte: [link]

Also mein Fazit wäre: Tiere sollte man unter unsere Mangel an Wissen nicht leiden... klar, kann man nicht Alles wissen und machen Fehler. Ich lerne auch und mache sogar blöde Fehler. Gut, dass hier noch diskutiert wird.

Noch ein Tipp für Leute, die kleine Aquarien kaufen wollen wäre nicht nur Infos zu lesen...sondern auch kleine Aquarien im Geschäfte zu beobachten, die schon eingerichtet sind... meistens sind nur kleine Garnelenarten dadrin zu sehen... falls man immer noch nicht zufrieden ist, einfach son super teueren Nano-Aquarium kaufen, Quitung zum Umtausch behalten und Nano-Teil in die Wohnung stellen....


Aber insgesamt geht's hier eigentlich (nachdem der Threadersteller sein Vorhaben aufgegeben hat) um die Diskussion zur Daseinsberichtigung der Nano- bzw. Kleinstaquaristik.
Man sollte aber dann Nano nicht mit Cubes gleichsetzen, zumal ja bisher jeder gesagt hat, dass diese kleinen Würfel für Fische total unzumutbar sind.
Ich denke aber auch, dass man diese Diskussion nicht beenden kann, da besonders bei solchen Themen Erfahrungen und nicht zuletzt Sentimentalität und Vermenschlichung bei manchen einsetzt.

dann kann ich euch bescheid sagen, dass echte Aquarianer NUR riesengroßen Becken LIEBEN :lol:


Vollkommen richtig :lol: (natürlich auch ein Scherz ;) )


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